Spital Männedorf


Spital Männedorf

Das Spital Männedorf strahlt mit einem souveränen und sympathischen HR.

Spital Männedorf

Ausgangslage

Das Spital Männedorf hat sich im Bereich Human Resources bereits frühzeitig um die Digitalisierung ihrer wichtigen HR Prozesse gekümmert und 2013 das elektronische Bewerbermanagement eingeführt. Seit 2016 arbeitet das Spital erfolgreich mit dem Veranstaltungsmanagement-Modul von Umantis und hat damit bisher bald 8000 Kursanmeldungen sauber verwaltet. Die Etablierung eines Tools für den Performance Management Prozess (Mitarbeitgespräche & Personalentwicklung), welches die unterschiedlichen Bedürfnisse der Belegschaft abbildet, war die nächste Herausforderung.

Lösung

Mit der Konzeption einer Palette für unterschiedliche Bedürfnisse im Bereich Mitarbeitergespräch, hat die HR-Leitung eine Basis geschaffen, um im Performance Management Prozess allgemein eine hohe Akzeptanz zu erreichen. Nebst dem klassischen Mitarbeitergespräch (mit Skala-Beurteilung der Ziele und Kompetenzen), wird ein «Mitarbeitergespräch light» sowie ein «Leitfaden für ältere Mitarbeitende» abgebildet. Das «MAG light» entspricht einem Dialog, welcher ohne Skala, aber in Prosa festgehalten wird. Letzterer legt den Gesprächsfokus nicht auf Potenzial und Karriereentwicklung, sondern dreht sich nebst aktivem Austausch eher um die Gedanken zur Phase des Berufslebens bis zur Pensionierung. Ein Feedback an die Vorgesetzten ist Bestandteil aller drei Gesprächsformate.

Projekt

Durch die innovative und flexible Gestaltung des MAG-Prozesses wurde für das Unternehmen sowie das HR insgesamt ein deutlicher Mehrwert geschaffen. Damit wird die Qualität der Gespräche, deren Inhalte und der Nutzen durch ein digitales Tool mit Sicherheit erhöht.

Details

Unternehmen: Spital Männedorf

Branche: Gesundheitswesen

Mitarbeitende: 900

Produkte:

Umantis Talent Management

  • Veranstaltungs-Management / Lernmanagement – inkl. Schnittstelle zu SAP
  • Performance Management & Personalentwicklung – inkl. Schnittstelle zu SAP

Umantis Bewerbermanagement

 

Publiziert am: 8. Oktober 2019

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